Artikel vom 19. Februar 2010 (PDF)
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WICHTIG
Eine Dokumentation aus dem Basler Institut HyperWerk FHNW mit zwölf Diplomarbeiten zu Aspekten von Plexwerk ist soeben erschienen; hier kann man sie finden:
Plexwerk-Doku.pdf



Freitag 15.01.10
12.00 Eröffnung Open House
13.00 Präsentation des Instituts durch das Leitungsteam
13.30 Führung durch die Studienräume und Werkstätten des Bockstecherhofs
14.00 Qualitätsmanagement am HyperWerk: Bericht von Studierenden und Dozierenden
15.00 Präsentation des Instituts durch das Leitungsteam
15.30 Führung durch die Studienräume und Werkstätten
16.00 Was machen ehemalige HyperWerkerInnen?
Jonas Burki, Gründer und Inhaber von SUN_D The sun-display project, Preisträger 2009 von W.A. De Vigier Stiftung – Förderung Schweizer Jungunternehmer
Laura Hilti, Kulturmanagerin und Autorin Handbuch zu Prozessgestaltung.
17.00 Führung durch die Studienräume und Werkstätten
18.00 Was machen ehemalige HyperWerkerInnen?
Simon Haenggi, Co-Founder of Mindstorm ltd – Multitouch interactive surfaces, London
19.00 Präsentation des Instituts HyperWerk durch das Leitungsteam
19.30 Führung durch die Studienräume und Werkstätten
Bis in den Abend: live Musik mit Bar
Samstag 16.01.10
13.00 bis 16.00 Tea room. Individuelle Führungen und Gespräche mit Studierenden und Dozierenden

Wenn man so etwas wie PlexWerk auf den Weg bringt, erlebt man am eigenen Leib, was Dynamik eigentlich heisst: Dynamische Situationen entwickeln und ändern sich zeitabhängig.
Im Zuge der Vorbereitungen für unser kaeltefest haben sich ständig neue Aspekte aufgetan. Langwierige Bewilligungsverfahren und attraktive, längerfristig im Kontext der ART ausgerichtete Partnerangebote haben einander abgelöst. So haben wir uns nun entschieden, die bisher als kaeltefest bezeichnete Eröffnungsveranstaltung unserer Zollhalle, in den Sommer zu verschieben.
Ein unverhoffter Ereignishorizont hat sich eröffnet, für den wir all unsere Kräfte bündeln wollen: Zur Art-Messe 2010 werden wir mit der Tagung “production re:placed | place re:produced” den Fragen und Möglichkeiten alternativer Produktionsformen in umgenutzten Industriebrachen nachgehen. Konkret wollen wir das Umnutzungspotenzial von Bahnhof-Empfangsgebäuden zur Einrichtung eines dezentralen schweizerischen Kreativparks aufzeigen.
Zu dieser Tagung mit Events und Expo planen wir eine Zusammenarbeit mit der Architekturabteilung der Fachhochschule Bern, mit der Tessiner Fachhochschule SUPSI, mit den Vereinen Kantensprung und Stellwerk sowie mit der SBB. Bereits im April laufen die Proben für eine Theaterarbeit an, welche ebenfalls an der ART gezeigt werden soll.
Darüber hinaus werden im Juni bereits etliche unserer Experimente und Installationen zu unserem Forschungsfeld einer performativ erweiterten Sofortproduktion live vorgeführt werden können.
In den nächsten Tagen werden wir die genauen Rahmenbedingungen formulieren und als Ausschreibung hier veröffentlichen. Wir freuen uns auf unser sommerlich aufgeheiztes kaeltefest und hoffen auf Euer Mitwirken!